Aktuell - EASF-2016 - Armbrustsportfest

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2016



EASF: Schlusswort des Präsidenten ...

Liebe Armbrustschützinnen
Liebe Armbrustschützen

Das Eidgenössische Armbrustschützenfest 2016 gehört nun der Vergangenheit an. Ich möchte mich bei Euch allen für die rege Teilnahme herzlich bedanken. Es war toll, dass mein OK und ich Euch im zürcherischen Albisgütli so herzlich begrüssen durften. 

Mein OK-Team hat vor und während dem Fest hervorragende Arbeit geleistet, welche in dieser Form nicht selbstverständlich ist! Und für einige OK-Mitglieder ist die Arbeit immer noch nicht ganz beendet; Ihr seid grossartig!

Selbstverständlich gehört mein Dank auch den vielen Helferinnen und Helfern, welche rund 10'000 Stunden unentgeltlich für uns Armbrustschützen gearbeitet haben. Es ist bei weitem nicht selbstredend, dass man auf so viele Heinzelmännchen zählen kann. VIELEN, VIELEN DANK !

Nun wünsche ich Euch und Euren Familien einen wunderbaren Sommer, mit vielen schönen Gedanken an das 23. EASF 2016. Wir sehen uns bei anderer Gelegenheit :-)

Euer OK-Präsident
Kurt Röthlin


● 2016-07-17 - EASF Fest-Absenden (Schluss-Rangverkündigung)

Hier einige Impressionen zum Schluss-Absenden und der grossen Preisverteilung. Danke an alle Helferinnen und Helfer, die dieses Fest in einen grossartigen Event wandelten. Danke auch an alle Vereine, die mit ihren Sektionsfahnen das beeindruckende Schlussbouquet mit dem Fahnenmarsch bildeten. Ein wahrhaft würdiger Abschluss des Eidgenössisch Armbrustschützenfest 2016. Danke...



  ... Jürg Ebnöther neuer Eidgenössischer Schützenkönig ...  

● 2016-07-17 - EASF Schützenkönig - Jürg Ebnöther beendet Aera Beyeler

  

(uhu). Zum Abschluss des Eidgenössischen Armbrustschützenfestes im Zürcher Albisgüetli wird Jürg Ebnöther (Rümlang) vor Irene Beyeler (Schwarzenburg) und Michel Studer (Rotkreuz) erstmals Armbrust-Schützenkönig. Titelverteidiger Simon Beyeler (Schwarzenburg) verpasst als Vierter das Podest.


Rund 950 Schützinnen und Schützen nahmen am Eidgenössischen teil. Damit wurden die Hoffnungen auf eine vierstellige Zahl (1000) trotz der optimalen Infrastruktur, vielfältiger Schiessangebote und der zentralen Lage nicht erfüllt. Die Auswertung wird Aufschlüsse liefern.

Für den Höhepunkt sorgte wie an der EM der vom Oberland ins Zürcher Unterlang umgezogene Jürg Ebnöther. Als dreifacher Europameister wurde der Mann der letzten zehn Tage zum zweiten Mal Schützenkönig. 2010 gewann er am Eidgenössischen in Aarau den 300m-Titel, nun jenen mit der Armbrust über 30m und beendete dadurch eine zehnjährige Aera der Familie Beyeler. 2006 siegte Irene, 2011 Bruder Simon. Beide zählten nach den Doppelsiegen an der Schweizermeisterschaft zu den Kronfavoriten.

Weltrekordhalter Simon Beyeler fand den Rhythmus während der 30 Schüsse erst gegen Ende des Programms. Mit einer 95er-Passe fiel der Leader nach der Qualifikation (296,250) jedoch bereits Mitte Final aus der Entscheidung. Auch sein Nachfolger hatte im Vorfeld auf Beyeler getippt. Zumal er mit Vorsprung in die Entscheidung stieg. Schwester Irene hätte am Ende 297 benötigt, um Jürg Ebnöther zu gefährden – und erzielte 295. Ergab Rang zwei und eine durchaus zufriedene ex-Königin.

Für die Überraschung des Tages sorgte der Zuger Vereinsschütze Michel Stuber. Dank des Tageshöchstwerts (299) schob er sich - trotz des tiefen Vorrunden-Resultats (289,75) - auf Rang drei vor. Mit ihm hatte niemand in den vordersten Positionen gerechnet, hatte er sich doch als Zwanzigster für den Ausstich qualifiziert. Plätze verloren dagegen Bruno Inauen (Illighausen) von zwei auf sieben, Renato Harlacher (Rümlang) von drei auf neun und Pascal Nyffenegger (Kaltenbach) von sechs auf acht. Wobei die Klassierung keiner Enttäuschung, sondern gemessen an der Konkurrenz einem Erfolg gleich kamen.

Bemerkenswert der sechste Rang von Junior Mirco Steiner. Er hatte schon während der EM und Schweizermeisterschaft mehrere Spitzenresultate (Medaillen) erzielt. Auf den erfahrenen ex-Internationalen Stephan Loretz (Bürglen/UR) verlor das Emmentaler Talent nur etwas mehr als einen Punkt.

Zürich. Armbrust. 30m. Eidgenössischer Schützenkönig. 
Final: 1. Jürg Ebnöther (Rümlang) 590,083 (296/294,083). 2. Irene Beyeler (Schwarzenburg) 589,000 (295/294,000). 3. Michel Stuber (Rotkreuz) 588,750 (299/289,750). 4. Simon Beyeler (Schwarzenburg) 587,250 (291/296,250). 5. Stephan Loretz (Bürglen/UR) 585,833 (294/291,833). 6. Mirco Steiner (Wasen i. E.) 584,750 (292/292,750). 7. Bruno Inauen (Illighausen) 584,750 (290/294,750). 8. Pascal Nyffenegger (Kaltenbach) 584,250 (291/293,250). – 40 klassiert.
 
 
 
 
Bilder: André Frey


● 2016-07-16 - EASV Schweizermeisterschaft - Zweistellung


... Doppelter Doppelsieg für Beyelers ...


(uhu). Anlässlich des Eidgenössischen Armbrustschützenfests in Zürich hat Kniend-Schweizermeister Simon Beyeler (Schwarzenburg) auch die nationalen Titel über 30m stehend und in der Kombination (stehend/kniend) vor seiner Schwester Irene Beyeler (Schwarzenburg) gewonnen.

Stehend geht Bronze an die U23-Internationale Joel Baumgartner (Blausee-Mitholz), in der Kombination wird der dreifache Europameister Jürg Ebnöther Dritter. Die EM-Teilnehmer klassieren sich insgesamt mit einem Respektrückstand in der Kombination auf den Ehrenplätzen hinter den beiden Beyelers.

Für die Überraschung des Tages sorgt Chef Leistungssport Gerold Pfister (Wolfertswil) mit Rang acht im Stehend-Programm. Die Passe des Tages gelingt Schützenkönig Simon Beyeler mit 100 stehend. Kniend schiesst Irene Beyeler 298. Der Weltrekord von Bruder Simon und Monika Zahnd steht auf dieser Marke.

Im sechsköpfigen Mini-Juniorenfeld sichert sich der favorisierte Mirco Steiner (Wasen i. E.) wie Simon Beyeler zweimal Gold, Kniend-Meister Michael Gerber wird wie Irene Beyeler zweimal Zweiter, Sarah Hügli (Beringen) zweimal Dritte.

Zürich. Armbrust. 30m. 
Elite Stehend: 1. Simon Beyeler 292. 2. Irene Beyeler 287. 3. Baumgartner 286. 4. Hansen 285. 5. Brüschweiler 285. 6. Ramona Bieri (Belp) 283. 7. Ebnöther 282. 8. Gerold Pfister (Wolfertswil) 281. -- 25 klassiert.

Elite Kombination: (stehend/kniend): 1. Simon Beyeler (Schwarzenburg) 683 (588/95). 2. Irene Beyeler (Schwarzenburg) 679 (585/94). 3. Jürg Ebnöther (Rümlang) 667 (576/91). 4. Joelle Baumgartner (Blausee-Mitholz) 666 (573/93). 5. Jonas Hansen (Ettiswil) 664 (574/90). 6. Renato Harlacher (Rümlang) 663 (569/94). 7. Stephan Loretz (Bürglen/UR) 662 (570/92). 8. Joel Brüschweiler (Hefenhofen) 659 (571/88). -- 25 klassiert.

Junioren Stehend: 1. Steiner 278. 2. Gerber 268. 3. Hügli 267. -- 6 klassiert.

Junioren Kombination: (stehend/kniend): 1. Mirco Steiner (Wasen i. E,) 661 (571/90). 2. Michael Gerber (Utzenstorf) 648 (557/91). 3. Sarah Hügli (Beringen) 636 (550/86). -- 6 klassiert.



● 2016-07-15 - EASV Schweizermeisterschaft - Favoritensiege durch Beyeler und Gerber ...

(uhu). Kniend-Weltrekordhalter Simon Beyeler (Schwarzenburg) gewinnt in Zürich den SM-Titel über 30m kniend vor Raffael Müller (Stein AR) und Renato Harlacher (Rümlang). Der dreifache Europameister Jürg Ebnöther (Rümlang) wird punktgleich mit Irene Beyeler (Schwarzenburg) Vierter.

Erwartet wurde am Tag nach der EM in Abwesenheit des Ettiswilers Jonas Hansen (Prüfung) ein Fernduell zwischen den Geschwistern Simon und Irene Beyeler (Schwarzenburg), die auf eine EM-Teilnahme verzichtet hatten, sowie den Rümlangern Jürg Ebnöther und Renato Harlacher.
Der amtierende Schützenkönig Simon Beyeler, der zusammen mit Monika Zahnd den Kniend Weltrekord hält (298), dominierte die Qualifikation (296), den Final (98) und sicherte sich einen weiteren Meistertitel. „Keine Ahnung, der wievielte es ist“, gestand er lachend im Albisgüetli, 41 Stunden vor dem Schützenkönig-Final. Der EM-Zweite Renato Harlacher (293/95) stand als Dritter ebenfalls auf dem Podest.
Jürg Ebnöther und Irene Beyeler verpassten Bronze punktgleich um zwei Ringe. „SIE“ schoss sich mit einer ‚9‘ aus der Shoot-off-Entscheidung, „ER“ spürte vor allem in der Anfangsphase die Nachwehen der nächtlichen EM-Feier.

Für die Überraschung sorgte inmitten der Welt- und Europameister der eher unbekannte 24jährige Vereinsschütze Raffael Müller aus dem appenzellischen Stein. Er gehört keinem nationalen Kader an, hatte noch nie eine 30m-SM-Medaille gewonnen, erreichte den Final mit persönlichem Rekord als Zweiter (390) und vermochte die Position zum eigenen Erstaunen dank 96 zu halten. Wer dachte, irgendwann würden ihn die Nerven im Stich lassen und er werde einbrechen, staunte nach den zehn Finalschüssen. Das Gegenteil geschah. Es gelang Raffael Müller sogar, den Abstand zu den namhaften Verfolgern zu vergrössern.

Bei den Junioren wurde EM-Teilnehmer Michael Gerber (Utzenstorf) seiner Favoritenrolle gerecht. Von ihm wurde der Sieg aufgrund der internationalen Erfahrung fast schon erwartet. Mit 289/95 blieb Gerber sechs Punkte vor Michael Hehli (Degersheim), der drittklassierte Philipp Schleiss (Kirchberg/BE) lag bereits zehn Zähler zurück.

Zürich. Armbrust. SM. 30m. kniend. 
Elite: 1. Simon Beyeler (Schwarzenburg) 394 (296/98). 2. Raffael Müller (Stein) 390 (294/96). 3. Renato Harlacher (Rümlang) 388 (293/95). 4. Jürg Ebnöther (Rümlang) 386 (291/95). 5. Irene Beyeler (Schwarzenburg) 386 (292/94). 6. Marco Vetsch (Watt) 384 (291/93). 7. Christof Arnold (Baar) 383 (291/92). 8. Ivo Barandun (Root) 382 (292/90). -- 39 klassiert.

Junioren: 1. Michael Gerber (Utzenstorf) 384 (289/95). 2. Michael Hehli (Degersheim) 378 (282/96). 3. Philipp Schleiss (Kirchberg BE) 374 (283/91). -- 16 klassiert.


● 2016-07-14 - EM Match - Jürg Ebnöther ist Doppel-Europameister

(uhu). Zum Abschluss der Armbrust-EM im Zürcher Albisgüetli gewann Team-Europameister Jürg Ebnöther (Rümlang) die Einzeltitel in der Königsdisziplin „Kombination stehend/kniend“ und die Kniend-Wertung. Renato Harlacher (Rümlang/kniend) und der Thurgauer Stehend-Dritte Joel Brüschweiler (Hefenhofen/Kombination) sorgten jeweils für Schweizer Doppelsiege.

Insgesamt gewann die Schweiz als erfolgreichste der zwölf teilnehmenden EM-Nationen 17 Medaillen (7/4/6). Gegenüber der WM 2015 in Ulan-Ude (Russ) war dies eine Steigerung um vier Podestplätze. Anzufügen wäre bei der überdurchschnittlichen Bilanz, dass einzelne Nationen (z.B. Russland, Ungarn, Slowenien) auf die Olympia-Teilnehmer verzichteten. Andererseits gilt die Schweiz unabhängig der Besetzung als Kniend-Nation.

Für die Höhepunkte am Schlusstag sorgte der aktuell stärkste Kniend-Schütze Jürg Ebnöther. 296 am Vortag mit dem Team Schweiz 1 und 295 im Einzel der Open Kategorie waren bei Regen und Wind viel beachtete Spitzenergebnisse. Dass er im stehend ausgetragenen Final mit 94 nichts von den drei Punkten Vorsprung einbüsste, sprach für den Zürcher, der nach der Stehend-Qualifikation „nur“ auf Rang elf lag (minus fünf Punkte).

Der mehrfache Weltmeister Joel Brüschweiler verbesserte sich im Kombi-Final von Rang drei auf zwei. Zuvor hatte der mehrfache Thurgauer wegen der schlechtesten Schlusspasse im Stehend-Programm (91) den (von den Zuschauern) fast sicher geglaubten Titel verpasst. Punktgleich mit Sandra Korber (De) und Sonja Strillinger (Oe) blieb ihm Rang drei.

Die dritte Einzelmedaille ging an den überraschenden Renato Harlacher. Dass er kniend schiessen kann, war nicht neu. Aber mit seiner Silbermedaille hatten nur wenige gerechnet. Er selbst auch nicht. Einst wurde er als 10m-Spezialist gehandelt, nun gilt er als Allrounder.

Zürich. Armbrust. EM. 30m. Open. 
Kombination (stehend/kniend): 1. Jürg Ebnöther (Rümlang) 668 (574/94). 2. Joel Brüschweiler (Hefenhofen) 665 (571/94). 3. Sandra Korber (De) 664 (570/94). 4. Stanislaw Kuznetsow (Russ) 663 (571/92). 5. Sonja Strillinger (Oe) 661 (570/91). 6. Renato Harlacher (Rümlnag) 660 (569/91). 7. Benjamin Hügler (De) 657 (568/89). 8. Jonas Hansen (Ettiswil) 656 (568/88). 10. Silvia Guignard (Zürich) 565. 19. Stefan Ebnöther (Gibswil-Ried) 550. -- 26 klassiert.

Stehend: 1. Korber 284/95/96. 2. Strillinger 284/95/95. 3. Brüschweiler 284/91. 4. Peter Somogyi (Un) 282. 5. Erik Kandare (Slo) 281/94/96. 6. Sergei Kruglow (Russ) 281/94/94. 7. Robert Markoja (Slo) 281/93. 8. Hansen 281. 11. Jürg Ebnöther 279. 13. Harlacher 278. 16. Guignard 275. 25. Ebnöther 266.

Kniend: 1. Jürg Ebnöther 295. 2. Harlacher 291/97/98. 3. Kuznetsow 291. 4. Hügler 290/98/96. 5. Guignard 290/98/95. 6. Brüschweiler 287/97. 7. Hansen 287/94. 8. KOrber 286. -- Ferner: 12. Stefan Ebnöther 284.


● 2016-07-14 - EM Field - Dreimal Gold für Kroatien...

(uhu). Die Field-Delegation aus Kroatien war auf der Anlage in Höngg mit dreimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze die erfolgreichste Nation. Einzig bei den Senioren blieben die Kroaten ohne Medaille. 

Die weiteren Titel gingen an Deutschland (1/2/2) und Frankreich (1/1/0). Zwei Podestplätze erzielten die russischen Field-Schützen. In den fünf Finals gab es auf der temporären Wiesen-Anlage zwischen 300m-Schiessstand und Scheiben auf den Podestplätzen keinerlei Rangverschiebungen. 

Für den Exploit des Tages sorgte der Deutsche Benjamin Bessert. Er war im Final deutlich verbessert, doch das Tageshöchstresultat von 99 reichte nicht, um sich vom achten Qualifikationsrang nach vorne zu schieben.

Männer: 1. Domagoj Pereglin (Kro) 1828 (1731/97). 2. Steffen Hillenbrand (De) 1817 (1722/95). 3. Ralf Hillenbrand (De) 1816 (1718/98). 4. Pascal Cristoffel (Fr) 1809 (1712/97). 5. Andrej Krstinic (Kro) 1801 (1705/96). 6. Jacques Mangematin (Fr) 1793 (1699/94). 7. Florent Guillaume (Fr) 1786 (1690/96). 8. Benjamin Bessert (De) 1786 (1687/99).

Frauen: 1. Ina Schmidt (De) 1825 (1728/97). 2. Valentina Pereglin (Kro) 1821 (1726/95). 3. Olga Klimowa (Russ) 1799 (1705/94). 4. Cécile Mutin (Fr) 1791 (1699/92). 5. Komar Sanja (Kro) 1788 (1694/94). 6. Amélie Pernin (Fr) 1783 (1691/92). 7. Melanie Ebend (De) 1771 (1676/95). 8. Maja Grdisa (Kro) 1762 (1669/93).

Juniors: 1. Luka Strbenac (Kro) 1813 (1718/95). 2. Geatan Bagnard (Fr) 1785 (1691/94). 3. Mihaela Oborovecki (Kro) 1773 (1675/98).

Cadets: 1. Stjepan Borak (Kro) 1756 (1664/92). 2. Semen Shaburin (Russ) 1753 (1658/95). 3. Oliver Mofardin (Kro) 1736 (1643/93).

Senioren: 1. Jean-Paul Coussot (Fr) 1786 (1694/92). 2. Karl-Ernst Weissmann (De) 1760 (1666/94). 3. Walter Hillenbrand (De) 1745 (1652/93). 4. Zeljko Tijan (Kro) 1741 (1647/94). 5. Bernhard Kreps (De) 1727 (1633/94). 6. Istvan Matrai (Un) 1699 (1610/89). 7. Agota Lenart (Un) 1687 (1600/87). 8. Michel Guillaume (Fr) 1685 (1600/85).


● 2016-07-13 - EM Match - Doppelsieg für Schweizer Teams

(uhu). An der Armbrust-EM in Zürich gewinnt Schweiz 1 mit Jürg Ebnöther, Renato Harlacher und Silvia Guignard den Teambewerb über 30m open vor Schweiz 2 (Jonas Hansen, Joel Brüschweiler, Stefan Ebnöther) und Russland.

Nach dem Stehend-Teil führte etwas überraschend Schweiz 2 vor der Stehend-Nation Russland und Schweiz 1. Kniend erzielten das Zürcher Kantonaltrio Silvia Guignard (Zürich/289), Renato Harlacher (Rümlang/296)/Jürg Ebnöther (Rümlang/295) ein Weltklasse-Total (880 von 900). Die Differenz (plus 15) zu den ebenfalls überzeugenden Jonas Hansen (Ettiswil), Joel Brüschweiler (Hefenhofen) und Jürg Ebnöther (Gibswil-Reid) fiel schliesslich deutlich aus.

Die Schweizer U23-Frauen erreichten auf der 10m-Distanz durch die dreifache Europameisterin Tamara Menzi (Ebnat-Kappel), Larissa Bösch (Ebnat-Kappel) und Joelle Baumgartner (Blausee-Mitholz) Team-Silber, Mirco Steiner (Wasen i. E.) – wenig überraschend - sowie Larissa Bösch wurden im Einzel Dritte. Was im Falle von Menzis Vereinskollegin Bösch erstaunte. Die Kauffrau in Ausbildung verlor zwar im Final einen Rang, behielt aber mit „einem Puls über 200“ die Nerven.

Der 16jährige Russe Roman Mailkow erzielte mit 493 Punkten bei den U23 (10m) den ersten Weltrekord und kassierte dafür eine Prämie, die einem Siegermuni an einem Schwinger-Kranzfest entspricht. Mailkow schoss vorne weg, dahinter kämpften drei punktgleiche Schützen um die restlichen beiden Medaillen. 30m-Vizemeister Christoph Stocker (Oe) sicherte sich mit 96 im Final erneut Silber, Mirco Steiner (94) Bronze.

Die U23-Wettkämpfe sind damit abgeschlossen. Tamara Menzi (3/1/1) war die erfolgreichste Teilnehmerin. Bei der Elite folgt im Beisein des Schweizer Fernsehens der Kombinations-Königsfinal über 30m. Bliebe die Schweiz beim krönenden Abschluss ohne Medaille, wäre dies zugleich eine Überraschung und Enttäuschung.

Zürich. Armbrust. EM. 

30m. 
Open. Team: 1. Schweiz 1 (Renato Harlacher, Jürg Ebnöther, Silvia Guignard) 1718. 2. Schweiz 2 (Jonas Hansen, Joel Brüschweiler, Stefan Ebnöther) 1703. 3. Russland (Sergei Kruglow, Aleksander Sokolow, Stanislaw Kuznetsow) 1688. -- 8 klassiert.

10m. 
U23. Männer: 1. Roman Mailkow (Russ) 493 (WR/396/97). 2. Christoph Stocker (Oe) 485 (388/97). 3. Mirco Steiner (Wasen i. E.) 482 (388/94). 4. Florian Bastin (Fr) 480 (388/92). 5. Louis Fürst (De) 479 (385/94). 6. Sergei Kowalenko (Russ) 477 (383/94). 7. Thomas Kostenzer (Oe) 474 (383/91). 8. Julian Anrain (Oe) 472 (384/88). -- 
Ferner: 9. Michael Gerber (Utzenstorf) 379. -- 
Team: 1. Russland (Denis Gontscharenko, Kowalenko, Mailkow) 1156. 2. Österreich 1 (Anrain, Kostenzer, Michael Kleemann) 1145. 3. Österreich 2 (Stocker, Florian Lamplmayer, Manuel Moser) 1144. 4. Schweiz (Gerber, Steiner, Monika Hurschler) 1139. -- 5 klassiert.

Frauen: 1. Romane Matte (Fr) 485 (390/95). 2. Ekatarina Parshukowa (Russ) 481 (384/97). 3. Larissa Bösch (Ebnat-Kappel) 480 (387/93). 4. Britta Weil (De) 477 (385/92). 5. Lilia Sokolowa (Russ) 476 (384/92). 6. Marie-Therese Auer (Oe) 474 (380/94). 7. Joelle Baumgartner (Blausee-Mitholz) 474 (381/93). 8. Lisa Roettele (Fr) 474 (382/92). – 
Ferner: 11. Tamara Menzi (Ebnat-Kappel) 379. 18. Nicole Bösch (Dotnacht) 373. 19. Monika Hurschler (Steinhausen) 372. -- 23 klassiert.
Team: 1. Frankreich (Roettele, Matte, Nolwenn Paimblanc) 1151. 2. Schweiz (Menzi, Baumgartner, Bösch) 1147. 3. Russland (Parshukowa, Sokolowa, Julia Suentina) 1144. -- 6 klassiert.


● 2016-07-13 - EM Field - Kroatien dominiert...

(uhu). An der Field-EM in Höngg dominierten an den ersten beiden Tagen die Schützen aus Kroatien. Einzig bei den Senioren ist keiner aus der starken Delegation auf Rang eins oder zwei klassiert.
Durch die teils heftigen Regenfälle ist der Wiesenboden in Höngg tief und durchnässt geworden. Not macht bekanntlich in einem Freiluftsport erfinderisch. Einkaufstüten dienen als „Stiefel“, Gras oder Steine als Unterlage. Auch immer etwas tiefer ist Eric Tanner eingesunken, aber der Stand habe sich dadurch, sagt er mit einem Schmunzeln, nicht verschlechtert. Der einzige Field-Schweizer hat am zweiten Tag eine deutliche Steigerung erkennen lassen (plus 85 Punkte) und über 50m mit 268 einen Achtungserfolg erzielt.

Cadets: 
1. Stjepan Borak (Kro) 1664. 2. Semen Shaburin (Russ) 1658. 3. Oliver Mofardin (Kro) 1643. -- 7 klassiert.

Junioren: 
1. Luka Strbenac (Kro) 1718. 2. Geatan Bagnard (Fr) 1691. 3. Mihaela Oborovecki (Kro) 1675. -- 8 klassiert.

Männer: 
1. Domagoj Pereglin (Kro) 1731. 2. Steffen Hillenbrand (De) 1722. 3. Ralf Hillenbrand (De) 1718. 4. Pascal Cristoffel (Fr) 1712. 5. Andrej Krstinic (Kro) 1705. 6. Jacques Mangematin (Fr) 1699. -- 
Ferner: 18. Eric Tanner (Nürensdorf) 1385. -- 18 klassiert.

Frauen: 
1. Ina Schmidt (De) 1728. 2. Valentina Pereglin (Kro) 1726. 3. Olga Klimowa (Russ) 1705. 4. Cécile Mutin (Fr) 1699. 5. Komar Sanja (Kro) 1694. 6. Amélie Pernin (Fr) 1691. -- 17 klassiert.

Senioren: 
1. Jean-Paul Coussot (Fr) 1694. 2. Karl-Ernst Weissmann (De) 1666. 3. Walter Hillenbrand (De) 1652. 4. Zeljko Tijan (Kro) 1647. 5. Bernhard Kreps (De) 1633. 6. Istvan Matrai (Un) 1610. -- 21 klassiert.


● 2016-07-13 - EASV - Veteranenmeisterschaft - Scheuss, Gloor und Nägeli...

(uhu). Im Rahmen des Eidgenössischen Armbrustschützenfestes wurde die Veteranen- meisterschaft ausgetragen. Gold ging in Zürich an Hans Scheuss (Ehrenveteranen), Peter Gloor (Veteranen) und Stefan Nägeli (Senioren).

Das Höchstresultat (291) gelang dem „aufgelegt“ schiessenden 76jährigen Ehrenveteran Hans Scheuss (Gossau). Nur zwei Punkte zurück lag der noch immer gezielt „frei“ schiessende Paul Gantenbein (Uster), dessen 289/97/96 bei den Senioren und Veteranen zum Sieg gereicht hätten. Bronze ging im 39er-Feld der jung gebliebenen älteren Herren an Josef Zimmermann (Baar).
Ein Ring fehlte Verbandspräsident Wendel Forrer (Wattwil) aufs Podest. Ursprünglich wollte er als Organisator nicht mitschiessen, tat es wegen der (teilweise unentschuldigten) Abmeldungen dann zur Freude Schützenmeister Ernst Hollenstein aber doch (erfolgreich).

Für die Überraschung des Tages sorgte Veteran Peter Gloor (Steinmaur), der die Konkurrenz um vier Punkte (288) zu distanzieren vermochte, mit einem Steigerungslauf (94/96/98). Dahinter erzielten vier Schützen 284. Horst Barandum (Sins) und Urs Birchler (Neuheim) verwiesen Erwin Burkhalter (Hasle-Rüegsau) und Franz Ingold (Windisch) aufgrund des Reglements auf die Ehrenplätze. Nach der ersten Zehnerserie führte Vorstandsmitglied Richard Wagner, das in der Folge etwas abbaute (96/95/92).

22 Senioren versuchten sich bei Regen und teilweise Wind. Stefan Nägeli (Aesch) verwies Mitfavorit Renato Schulthess (Burgdorf) auf Rang zwei. Nägeli schoss eine Zehn mehr und eine Acht weniger. Ergab zwei Punkte Unterschied. Am meisten Mouchen (11) gelangen Bronzegewinner Pascal Schueller (Sierentz), der sich einen goldenen Pfeil für die Konstanz verdient hätte: 95/95/95 waren seine Teilergebnisse. Nicht ganz glücklich mit dem Wettkampfverlauf durfte der vierklassierte Beat Lenherr (Wädenswil) gewesen sein. Er begann mit 98 und baute über 94 auf 91 ab.

Keine Medaillen, aber viel beklatschte Achtungserfolge erzielten Veteranin Maria Grossglauser (Altstätten/9./282) und Seniorin Ruth Rinderknecht (Guntershausen/5./281).

Zürich. Armbrust. Eidgenössisches. Veteranen-Schweizermeisterschaft. 30m. 
Senioren: 1. Stefan Nägeli (Aesch) 289. 2. Renato Schulthess (Burgdorf) 287. 3. Pascal Schueller (Sierentz) 285. 4. Beat Lenherr (Wädenswil) 283. 5. Ruth Rinderknecht (Guntershausen) 281. 6. Heinz Müller (Hombrechtikon) 280/94. 7. Stefan Frei (Muri) 280/93. 8. Franz Walker (Wassen) 278. -- 22 klassiert.

Veteranen: 1. Peter Gloor (Steinmaur) 288. 2. Horst Barandum (Sins) 284/97/95. 3. Urs Birchler (Neuheim) 284/97/93. 4. Erwin Burkhalter (Hasle-Rüegsau) 284/96. 5. Franz Ingold (Windisch) 284/94. 6. Ruedi Richener (Dallenwil) 283/96. 7. Richard Wagner (Frauenfeld) 283/92. 8. Peter Burri (Wattenwil) 282. -- 40 klassiert.

Ehrenveteranen: 1. Hans Scheuss (Gossau) 291. 2. Paul Gantenbein (Uster) 289. 3. Josef Zimmermann (Baar) 286. 4. Wendel Forrer (Wattwil) 285. 5. Edy Räber (Merlischachen) 284/97. 6. Albert Bolanz (Signau) 284/96. 7. Bruno Eigenmann (Bürglen) 283/98. 8. Josef Diethelm (Rüti ZH) 283/94. -- 39 klassiert.


● 2016-07-12 - EASF - Eidgenössischer Schützenkönig - Titelverteidiger liegt in Führung...

(uhu). Das Eidgenössische Armbrustschützenfest im Zürcher Albisgüetli endet am Sonntag, 17. Juli 2016, mit dem Schützenkönigs-Ausstich. Titelverteidiger Simon Beyeler (Schwarzenburg) führt in der Qualifikation.
40 Schützinnen und Schützen dürfen um den Goldkranz schiessen. Es zeichnet sich ab, dass alle Favoriten dabei sein werden. In Führung liegt Simon Beyeler (rechts), der amtierende Schützenkönig seit 2011 in Unterägeri. Seine Schwester und Vorgängerin Irene, die Königin von 2006, folgt auf Position fünf hinter Nationaltrainer Bruno Inauen (Illighausen) sowie den beiden Rümlanger Internationalen Renato Harlacher und Jürg Ebnöther.
Unter den Top 10 befinden sich derzeit zudem der Team-Europameister Mirco Steiner, Stephan Loretz, Joel Brüschweiler, Stefan Ebnöther und der überraschende Eugen Niederberger. Den Sonntagmorgen-Termin reservieren können sich auch Ernst Zellweger, Christof Arnold, Stefan Nägeli, Monika Hurschler oder Richard Raschle. 

Zu jenen, die zwischen Rang 30 und 40 noch etwas um die Finalteilnahme zittern müssen, gehört Chef Leistungssport Gerold Pfister (links).
 
 
 
 


● 2016-07-12 - EM Match - Dreimal Gold für Tamara Menzi

(uhu). An der Armbrust-Europameisterschaft in Zürich dominierten die russischen Armbrust-schützen die 10m-Wettkämpfe der Elite, über 30m gingen die U23-Titel im Einzel durch Tamara Menzi (Ebnat-Kappel) und Monika Hurschler (Steinhausen) an die Schweiz.

2014 gewann Tamara Menzi an der WM in Frankfurt Gold in der Kombination und im Kniend-Programm. Im Zürcher Albisgüetli wurde sie nun erstmals Kombinations-Europameisterin, siegte stehend, erzielte kniend Bronzemedaille und sicherte sich mit Joelle Baumgartner und Mirco Steiner zusammen auch Team-Gold. Monika Hurschler vervollständigte die Schweizer Dominanz mit ihrem Stehend-Titel.
Allerdings wurde es im Fernduell um Rang eins nochmals überraschend knapp, weil dem Österreicher Christoph Stocker mit 93 das beste Finalergebnis gelang und sieben der zehn Punkte Rückstand aufholen konnte. Der verdiente Lohn: Silber zwischen Tamara Menzi und der an zwei Zehen verletzten Joelle Baumgartner.
Eine kollektive Niederlage kassierten die Gastgeber dagegen bei der Elite auf der Kurzdistanz 10m. Neben der neuntklassierten Weltmeisterin Silvia Schnyder verpassten auch sämtliche Männer mit den Teamleadern Joel Brüschweiler und Jonas Hansen den von Russlands Männern dominierten Final. Mit Sergei Kruglow, Vize Alexandre Sokolow und Alexander Driagin – Bronze im zweiten Shoot-off gegen Brian Baudouin (Fr) - standen drei Schützen auf dem Podest, auf den Rängen fünf und sechs folgten zwei weitere Weltklasse-Gewehrschützen. Dies, obwohl die Olympia-Teilnehmer – wie auch in andern Nationen - nicht nach Zürich reisten.
Bei den Frauen führte nach der Qualifikation Anna Sushko, doch mit einem schlechten Final rutschte die Russin aus den Medaillenrängen. Der Sieg ging an Sandra Kober (De) vor Katharina Auer (Oe) und Michaela Worb (De). Der Exploit des Tages gelang der 24jährigen Auer, die sich mit 99 im Final am Duo Sushko/Wola vorbei schob. Was bei den U23 die Schweiz und bei den Männern Russland war bei den Frauen Deutschland. Mit 17 Punkten Vorsprung im Teambewerb schossen Kober, Walo und Sylvia Aumann in einer eigenen Liga.

EM. 10m. 
Männer: 1. Sergei Kruglow (Russ) 686 (589/97). 2. Alexander Sokolow (Russ) 684 (590/94). 3. Aleksander Driagin (Russ) 682 (587/95). -- 
Ferner: 13. Thomas Schenkel 575. 17. Jonas Hansen 574. 19. Joel Brüschweiler 573. 20. Jürg Ebnöther (Rümlang) 572. 21. Renato Harlacher 572. 23. Stefan Ebnöther 569. -- 31 klassiert.

Team: 1. Russland 1766. 2. Frankreich 1742. 3. Deutschland 1732. -- 
Ferner: 6. Schweiz 1 (Jürg Ebnöther, Hansen, Harlacher) 1718. 7. Schweiz 2 (Schenkel, Stefan Ebnöther, Brüschweiler) 1717. -- 9 klassiert.

Frauen: 1. Sandra Korber (De) 490 (393/97). 2. Katharina Auer (Oe) 488 (389/99). 3. Michaela Walo (De) 487 (392/95). -- 
Ferner: 9. Silvia Guignard 382. 15. Ramona Bieri 379. 20. Mara Schönholzer 352.

Team: 1. Deutschland 1173. 2. Russland 1156. 3. Österreich 1155. -- 
Ferner: 5. Schweiz 1113. -- 5 klassiert.

30m. U23. 
Kombination (stehend/kniend): 1. Tamara Menzi 653 (567/86). 2. Manuel Stocker (Oe) 650 (557/93). 3. Joelle Baumgartner 649 (554/95). 4. Mirco Steiner 647 (557/90). 5. Monika Hurschler 643 (558/85). 14. Michel Gerber 545. 16. Nicole Bösch 543. -- 23 klassiert.

Team: 1. Schweiz 1 (Menzi, Baumgartner, Steiner) 852. 2. Schweiz 2 (Gerber, Bösch, Hurschler) 844. -- 6 klassiert.

Stehend: 1. Menzi 280. 2. Nolwenn Paimblanc (Fr) 277. 3. Britta Weil (De) 277. -- 
Ferner: 6. Steiner 275. 11. Baumgartner 271. 13. Hurschler 270. 17. Bösch 268. 18. Gerber 264.

Kniend: 1. Hurschler 288/99. 2. Louis Fürst (De) 288/95. 3. Menzi 287. 4. Baumgartner 283. -- 
Ferner: 6. Steiner 282. 7. Gerber 281. 13. Bösch 275.


● 2016-07-11 - EM: Eröffnungsfeier der Europameisterschaft - im Herzen der Stadt Zürich...

(uhu). Auf dem Lindenhof ist die bis Donnerstag dauernde Armbrust-EM bei idealen äusseren Bedingungen im Beisein der einzelnen Nationen und zahlreicher Gäste eröffnet worden.

Schlicht und einfach in einer idyllischen Umgebung hat Weltmeister Jonas Hansen den Athleten-Eid gesprochen und damit die Teilnehmer aus zwölf Nationen ins Zentrum der von Franz Wettach konzipierten und Thomas Koch moderierten Eröffnungsfeier gestellt. Zuvor und danach haben Gerold Lauber als Vertreter der gastgebenden Stadt, OK-Präsident Erhard Hüppi, EASV-Präsidentin Gaby Nägeli, OK-Ehrenpräsident Jürg Stahl und IAU-Präsident Charles Méchin in der idyllischen Umgebung mit Blick auf Zürich zu den Aktiven, Betreuern, Gästen und Zufallszuschauern gesprochen. An der Verpflegung gemessen müssen mindestens 500 Besucher auf dem historischen Platz dabei gewesen sein.

Das OK Zürich verzichtete bei der Feier auf grosse Showelemente und stellte nach dem offiziellen Teil mit dem Umzug von St. Peter auf den Lindenhof die Gemütlichkeit mit St. Galler Bratwürsten und Getränken ins Zentrum. Ob hohe Militärs oder japanische Touristen, die höchsten Zürcher (Stadt und Land) oder Verbandsfunktionäre, Schützinnen und Musiker, die Micarna, Möhl und Volg sponserten für alle Anwesenden im Herzen der Stadt Zürich die Eröffnungsfeier mit Herz dem urchigen Armbrustschiessen entsprechend einen urchigen Schweizer EM-Apéro.

Ab heute wird im Albisgüetli (Match) und der Sportanlage Höngg (Field) geschossen und es fallen die ersten Entscheidungen.


● 2016-07-10 - Glanzvoller `offizieller Tag`

Text und Bilder: Werner Hirt

Mit einem glanzvollen Offiziellen Tag hat das 23. Eidgenössische Armbrustschützenfest, das bis zum 17. Juli im Zürcher Albisgütli durchgeführt wird, einen ersten grossen Höhepunkt erreicht. Am ersten Festsonntag empfingen der Eidgenössische Armbrustschützenverband (EASV) und die lokalen Organisatoren Gäste aus allen Landesteilen zum Festakt. Im Zentrum standen die Übergabe der Zentralfahne von Unterägeri, das zuletzt vor fünf Jahren den Grossanlass organisiert hatte an das Zürcher OK, die Begrüssung von OK-Präsident Kurt Röthlin, die Reden von Regierungsrat Markus Kägi und vom Zuger Ständerat Joachim Eder, OK-Präsident EASF 2011, sowie die Grussbotschaften von Gaby Nägeli, der Präsidentin des Eidg. Armbrustschützenverbandes und Stadtrat Gerold Lauber. Ein besonderes Gepräge gaben der Feier die Darbietungen der Formation der Zürcher Jugendstadtmusik und der Tambourengruppe aus Steinen.

Beeindruckende Feier
Den Organisatoren gelang zweifellos ein schlichter, dennoch aber beeindruckender Ehrentag, auf den der EASV mit Recht stolz sein darf. Entfernt vom öffentlichen Verkehr wählten die Organisatoren für den von zahlreichen Fahnendelegationen begleiteten Umzug eine Kurzroute zum Festplatz vor der Albisgütli-Schiessanlage, was sich letztlich als recht gelungen erwies. Nicht nur weil die Sonne vom Himmel lachte, sondern weil die Überblickbarkeit und die Geschlossenheit der Feier die richtige Stimmung verlieh. Eingerahmt von vielen Gästen, Zuschauern und einem stattlichen Fahnenwald stand die in allen Teilen würdige Übergabe der Zentralfahne an den neuen Fähnrich Werner Frischknecht aus Thalwil, der während der nächsten drei Jahren seines Amtes walten wird, im Mittelpunkt. Unter den Klängen des Fahnenmarsches nahm er als erste Amtshandlung den Gruss der Unterverbandsfahnen entgegen.

Gemeinschaft stiften
Die offizielle Festansprache hielt Regierungsrat Markus Kägi, der in Vertretung des Regierungspräsidenten Mario Fehr erst die Grüsse der Zürcher Regierung überbrachte. In seiner Rede setzte er sich mit verschiedenen Eigenschaften der Armbrust, aber auch mit dem eigentlichen Schützenfest auseinander. So sagte er dass die Armbrust ähnlich wie das Schweizer Kreuz Zeichencharakter habe. Die Armbrust sein ein Zeichen für unser Land, für die Qualität seiner Produkte und für die Verbindung von Tradition, Handwerk und Technik. Die Armbrust, einst tödliche Waffe sei auch zum Wegbereiter von Kommunikation und Mobilität geworden. „Die Armbrust bringt uns zusammen, wie hier auf dem Albisgütli und sie stiftet Gemeinschaft“ sagte Kägi. Viel schweizerischer könne ein Anlass der Tradition, Modernes und so viel Heimatliches wie das Armbrustschützenfest zusammenbringe gar nicht sein. „Das Fest hat für mich grossen Symbolcharakter. Es steht für die Weltoffenheit die in unserem Land ganz ohne Abstriche bei der Liebe zur Heimat gepflegt wird. Das ist ein Modell, das eigentlich in ganz Europa funktionieren könnte – könnte“. Mit dem Dank an die Organisatoren und den vielen Leuten, die einen solchen Grossanlass erst möglich machten, schloss Kägi seine ausdrucksvolle Ansprache, mit der er den Ton der Schützenfamilie

Heimatverbundenheit.
Joachim Eder OK-Präsident der Eidgenössischen Armbrustschützenfestes vor fünf Jahren in Aegeri fühlte sich in der richtigen Stimmung, die Verbandsfahne, das kostbare Symbol der Zusammengehörigkeit übergeben zu können. Eine Fahnenübergabe ist immer auch ein emotionaler Moment, sagte er und stellte damit das Eidgenössische Armbrustschützenfest als eine Manifestation des friedlichen Schiesssportes ins Zentrum. „Ich bin froh, dass in unserem Land die Mehrheit weder die Armee noch die Tradition des Schiesswesens abschaffen will. Wo kämen wir hin, wenn wir die Schweiz und ihre Werte, nämlich unsere Demokratie, unsere Freiheit, unsere Unabhängigkeit und unsere Sicherheit nicht mehr verteidigen würden“.Schliesslich übergab Joachim Eder die Verbandsfahne an das Zürcher OK: „Habt Sorge zur Fahne und hütet sie, zwar nicht nur als Zeichen der wichtigen Armbrustschiess-Tradition, sondern nicht zuletzt auch als Bekenntnis zu unserer Heimatverbundenheit.

Fahne beim Zürcher OK angekommen
Verbandspräsidentin Gaby Nägeli dankte im Rahmen der Fahnenübergabe dem OK Aegerital für die Festorganisation vor fünf Jahren und vor allem Fähnrich René Lüthold für Pflege und Aufbewahrung der Verbandsfahne. „Heute übernimmt das Zürcher OK das Banner und ich habe die Ehre dieses an den OK-Präsidenten Kurt Röthlin zu übergeben. Die Zürcher übernehmen die Verbandsfahne mit der Verantwortung diese zu schützen und zu pflegen. Der EASV wünscht den Organisatoren unter der Verbandsfahne ein schönes und erfolgreiches Fest auf dem Albisgütli“, sagte EASV-Präsidentin Gaby Nägeli in ihrer Grussbotschaft.
Anschliessend überbrachte Gerold Lauber noch den Willkommensgruss des Zürcher Stadtrates. Nach einem geschichtlich kurzen Rückblick in das Bogen und Armbrustschiessen der alten Zeit, dankte er den beteiligten Vereinen, den zahlreichen Sponsoren und nicht zuletzt dem engagagierten Organisationskomitee für die Durchführung einer solch grossen Veranstaltung.

Viel Prominenz
Die Organisatoren konnten zur offiziellen Eröffnung des Festes, das allerdings schon am Donnerstag zuvor seinen Auftakt genommen hatte, eine grosse Schar prominenter Ehrengäste, welche dem EASV und dem Organisationskomitee ihre Referenz erwiesen, willkommen heissen. Die Zürcher Politik war durch Nationalrat Thomas Hardegger, Kantonsratspräsident Rolf Steiner, die beiden Kantonsrätinnen Karin Egli und Jaqueline Hofer sowie Gemeindesratspräsident Roger Bartholdi und Stadtrat Gerold Lauber (Schul- und Sportamt) vertreten. Das hohe Militär führten Korpskommandant Aldo C. Schellenberg (Luftwaffenchef) und Brigadier Franz Nager (Kdt Geb Brigade 12) an. Die Unfallversicherung Schweizer Schützenvereine (USS) vertraten deren Präsident Rudolf Vonlanthen und Hans Rudolf Liechti (Geschäftsführer), Swiss Olympic Lea Müller und das Bundesamt für Sport (BASPO) Ruth Siegenthaler. An der Spitze der Unterägeri-Delegation (Ausrichter des EASF 2011) stand OK-Präsident Ständerat Joachim Eder. Der Zürcher Kantonalverband für Sport (ZKS) war vertreten durch Reinhard Wagner (Präsident), Yolanda Gottardi (Geschäftsführerin), Max (Meier (Ehrenpräsident) und Fritz Kilchenmann.
 
 
Bilder von Christian Huwiler


● 2016-07-10 - EASV - Swiss Cup - Schwarzenburg mit Olympia-Schützen...

(uhu). Schwarzenburg gewann am Eidgenössischen Armbrustschützenfest im Zürcher Albisgüetli den erstmals ausgetragenen Swiss Cup. In der Besetzung Simon Beyeler, Irene Beyeler, Norbert Sturny und Pascal Loretan holten sich die Berner (770) den Titel vor Höngg (768) und Zug (762).
Die mit vier Gewehr-Olympiateilnehmern angetretenen Schwarzenburger gehörten mit Mannschafts-Schweizermeister Zug und Höngg zusammen zum Favoritenkreis. Eine Vorentscheidung zwischen den Berner und Zugern schien gefallen, als Norbert Sturny (300m-Schützenkönig von 2005) wegen eines Pfeildefekts 183 erzielte und Schwarzenburg bei Halbzeit gegenüber Zug zehn Ringe zurück lag.
Irene Beyeler, Armbrust-Schützenkönigin von 2006, brachte das ins Mittelfeld der 32 Finalisten abgerutschte Team bis auf einen Punkt an die Zuger heran, ihr älterer Bruder Simon, der amtierende Schützenkönig, gewann das Duell gegen den neben ihm knienden Zuger-Schlussschützen Bruno Gössi 196:187.
Vom dritten auf den zweiten Rang verbesserte sich in der letzten Ablösung Zürich Höngg dank 10m-Weltmeisterin Silvia Guignard (196). Die kompakt auftretenden Zürcher (sieben Punkte Differenz zwischen der Nummer eins und vier) nutzten damit ihren Heimvorteil. Sie schiessen die Gewehr-Disziplinen im Albisgüetli und kennen demnach die Windverhältnisse aus unzähligen Trainings.
Silvia Guignard wird ab Dienstag an der EM zu den Schweizer Medaillenkandidatinnen zählen. Aus den Teams von Schwarzenburg und Zug gehört kein Schütze dem Aufgebot an. Gleiches gilt für das viertklassierte Embrach, bei dem sich drei Schützen mit jenen von Zug neutralisierten, die 195 von Christof Arnold schliesslich den Ausschlag gaben für die vier Punkte Vorsprung.
32 Vereine qualifizierten sich im Jahr des Eidgenössischen für den Final des Swiss Cups, der die Gruppenmeisterschaft ersetzt. In den Zwischenjahren wird er tatsächlich wie ein Cup ausgetragen.
 
 
 
 
 
2. Höngg
(768)
1. Schwarzenburg
(770)
3. Zug
(762)
 


● 2016-07-09 - Mit 93 am Eidgenössischen...

Text und Bilder: Werner Hirt

Das macht ihm so schnell keiner nach. Am 7. Mai feierte Josef Lussi (Oberwinterhur) seinen 93. Geburtstag und am letzten Samstag trat er im Albisgütli als Aktiver am Eidgenössischen Armbrustschützenfest an. Und die Schiessleistungen des Ehrenveteranen, der seit über 60 Jahren mit der Armbrust schiesst, lassen sich durchaus sehen: 55 Punkte (von 60) in der Sektion und 50 im Gruppenstich. Zwei Kranzresultate, eine grossartige Leistung. Bravo, da kann man nur den „Hut ziehen“.
 
Der Blick zurück
Josef Lussi ist seit 38 Jahren Aktivmitglied beim ASV Oberwinterthur, wo er 1998 zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Vor seiner Zeit bei „Oberi“ war er von 1956 bis 1978 Mitglied bei den Armbrustschützen Winterthur und amtete dort unter anderen Funktionen vor allem als Jungschützenleiter, Aktuar und schliesslich als Präsident.
Daneben war er auch Ehrenmitglied im 300-m-SchiessvereinTöss, einem Verein der heute nicht mehr existiert. Zuletzt wurde Josef Lussi an der Kantonalen Armbrust-Veteranen-DV im Februar als ältester aktiver Armbrustschütze der Schweiz besonders geehrt.
 
Er erinnert sich an viele Erfolge. In Wollerau hätte er einmal ein paar Ski und ein Camping-Fauteuil und in Utzensdorf eine Ständerlampe gewonnen und musste diese Gaben dann jeweils mit der Eisenbahn nach Hause transportieren. In seinem Gedächtnis blieb auch haften, dass er in Wollerau ein Glanzresultat in einem falschen Stich geschossen hatte, sonst hätte er gar ein „kleines Muneli oder Kälbli“ nach Hause geführt. So bezeichnet er den Gewinn einer Stabelle am Berner Kantonalen 1997 in Ringgenberg als einen seiner grössten Erfolge und ausserdem steht noch heute eine Zürcher Kanne vom Zürcher Kantonalschützenfest 1968 in Dietlikon auf der Wohnwand in der guten Stube.
 
Heute
Dem Vernehmen nach brauchte es schon etwas Überredungskunst von Sohn Rolf und schliesslich auch von „ASV-Oberi-Präsidentin“ Ruth Rinderknecht, den Ehrenveteran für die Teilnahme an seinem wahrscheinlich elften Eidgenössischen Armbrustschützenfest (1956 in Zug war sein erstes Eidgenössisches) zu ermuntern. Schliesslich gefiel ihm aber die Armbrust-Atmosphäre im Schiessstand und im Festzelt. Hingegen meinte er, dass der Rummel am Schluss, als seine drei Söhne, die EASV-Präsidentin Gaby Nägeli, OK-Präsident Kurt Röthlin, seine Kollegen vom ASV Oberi und weitere Leute zur Gratulation bereitstanden gar nicht nötig gewesen wäre. Die Freude aber überwog und schliesslich meinte er, dass es solange „es geht“ noch weiter schiessen wolle. Darüber freuen sich vor allem auch seine Kollegen im Armbrustschützenverein Oberwinterthur.
 
 
 
 


● 2016-07-09 - Armbrustsport im Fernsehen...

Anlässlich des Eidgenössischen Verbändefinals im zürcherischen Albisgütli war auch TeleZüri zu Gast. Wie wir finden haben die Medienleute einen grossartigen Beitrag über den Schiesssport und den Internationalen Renato Harlacher (Rümlang) realisiert. Geniessen Sie den Beitrag :-)
 
 
 
 


● 2016-07-09 - EASV - Verbändefinal - Zweimal Gold und Silber für Zentralschweizer Armbrustschützen-Verband...

(uhu). Am Eidgenössischen Armbrustschützenfest im Zürcher Albisgüetli gewinnen Schützen aus der Zentralschweiz mit einem Durchschnitt von 191,625 (Maximum: 200) den Verbandsmatch bei der Elite vor den Ostschweizern (190,833) und den Thurgauern (189,667).
Das ZSAV-Gerippe bildete der Schweizer Mannschaftsmeister Zug. Michel Stuber (Rotkreuz) erzielte vor dem für die EM (11. bis 14. Juli) aufgebotenen Duo Renato Harlacher (Rümlang/197) und Joel Brüschweiler (Hefenhofen/196) die Tagesbestleistung (198). Bruno Gössi (Holzhäusern/194) und Christof Arnold (Baar/194) klassierten sich im Einzel ebenfalls unter den Top 8. Mit Welt- und Europameister Jonas Hansen (Ettiswil) steuerte ein weiterer Zentralschweizer 194 zum überdurchschnittlich hohen Resultat bei. Eher überraschend übertrafen auch die sechs Ostschweizer die 190er-Grenze und sicherten sich Silber.
Bei den Veteranen war das Oktett aus der Zentralschweiz den jeweils fünf Schützen aus der Ostschweiz und dem Thurgau deutlich überlegen. Im Einzel lagen die fünf treffsichersten ZSAV-Mitglieder auf den Rängen zwei (Leo Hüsser), drei (Stefan Frei), fünf (Josef Zimmermann), neun (Franz Ingold) und zehn (Urs Birchler). Bester war allerdings der 55jährige Berner Renato Schulthess (Burgdorf/197), dem bei den Veteranen die einzige 100er-Passe gelang.
Im Junioren-Feld dominierten die Berner vor den Zentralschweizern und erstaunlichen Thurgauern. Vorne weg schoss der Junioren Internationale Mirco Steiner (Wasen i. E./194). Mit Philipp Schleiss (190) kam ihm ein Verbandskollege am nächsten. Die beiden höchsten Teilergebnisse bildeten die Basis zum Sieg.
Unter den 38 jugendlichen klassierten Verbandsvertretern waren elf Schützinnen. Die Thurgauer waren mit vier Juniorinnen und zwei Hähnen im Korb besonders weiblich. Im Vergleich: Bei den Veteranen kniete eine Frau im Aufgebot, bei der Elite deren fünf. Dies der erfreuliche statistische Wert eines Verbandswettkampfs, bei dem der Rheinische Armbrustschützenverband letztmals dabei war. Wolfgang Kappeler, Walter Gohl (Jahrgang 1933), Max Staub, Jakob Bruderer und Dietmar Nungesser werden also in die Geschichte eingehen. Resultat hin oder her.


● 2016-07-09 - Schweizerische Verbändefinäle - Impressionen...

Beim Eidgenössischen Armbrustschützenfest messen sich die besten Schützen der Kantonalverbände in den Kategorien Junioren, Elite und Veteranen. Auch die Presse und das Fernsehen haben sich für diesen spannenden Wettkampf interessiert - wen wunderts; Armbrustschiessen ist wirklich ein telegener Sport! Geniessen Sie die Impressionen :-)


● 2016-07-08 - Das Eidgenössische ist lanciert...

(uhu). Das Eidgenössische ist mit dem ersten Schiesstag im Zürcher Albisgüetli lanciert worden. Die Breite fordert nicht unerwartet die Spitze.
Schon am ersten Tag zeigte sich, was Armbrustschiessen attraktiv macht: Da knieten Junioren neben Veteranen und deren Präsidenten Wendel Forrer (55 Sektion), Ehrenpräsident Andreas Burkhalter (56) schoss gleichzeitig mit Schützenkönig-Anwärtern, Mann Hans (53) wurde auf der Nebenscheibe von der (eigenen) Frau Eveline (54) gefordert, Geschwister kämpften um die Familienvorherrschaft, klassische Vereinsschützen staunten und ärgerten sich über die eigenen Resultate, innerhalb der Sektionen herrschte jene friedlich angespannte Atmosphäre, die ein Eidgenössisches (gleich in welcher Sportart), auszeichnet.
Der Auftakt ist auch dank der freundlichen Helferinnen und Helfer, darunter schöpfte auch EASV-Präsidentin Gaby Nägeli aus dem Vollen, geglückt. Und es gab Breitensportler, die ihre künftigen EM-Helden beim Stehend-Schiessen beobachteten. Oder Spaziergänger, die sich wunderten, wie klein der Durchmesser einer Zehn ist. Mutig auch jener mit Sonja Haller bestens bekannte Besucher, der sich durch das T-Shirt als treuer FCZ-Fan outete.
Am Samstag folgen die Verbandswettkämpfe, am Sonntag nach dem Offiziellen Tag die Final-Premiere des mit Spannung erwarteten Swiss Cups. Die Favoriten könnten unter Druck geraten, nachdem Schwarzenburg die erste Garnitur gemeldet hat. 


● 2016-07-08 - Schiessbetrieb und Festwirtschaft - Impressionen...

Armbrustschiessen ist nicht nur verbissener Sport, sondern auch freundschaftliches Vergnügen. Hier einige Impressionen :-)


● 2016-07-07 - ZKAV - 9. Zürcher Mannschaftsmeisterschaft...

Den Final der Zürcher Mannschaftsmeisterschaft gewann Embrach vor Nürensdorf und Horgen. Wir gratulieren herzlichst...


● 2016-07-07 - EASF - Sponsoren- und Presseschiessen...

Der erste Schuss ist gefallen - und das Eidgenössische somit eröffnet. Illustre Gäste und tolle Stimmung am EASF-Sponsoren- und Gästeschiessen. Ohne sie ist ein Sportanlass in dieser Grössenordnung nicht möglich! Das OK des Eidgenössischen Armbrustsportfest 2016 dankt ganz herzlich...


● 2016-07-02 - Das Kantonale Sportamt Zürich fiebert mit...

Auch das Kantonale Sportamt Zürich fiebert dem Eidgenössischen Armrbustschützenfest 2016 entgegen. Im Eingangsbereich des Amtes wird deutlich auf die diesjährige Europäische Armbrusthauptstadt 2016 "Zürich" hingewiesen, welche mit der Europameisterschaft, der Schweizermeisterschaft und dem grossen Eidgenössischen alle Armbrustfreunde aus der Schweiz und Europa beheimatet. Vielen Dank an das Sportamt für die grosszügige Unterstützung - und an Geri Haussener für die tolle Dekoration :-)


2016-07-01 - EASF - Schiessanlage vom Eidgenössischen Schiessoffizier abgenommen! Das Fest kann starten :-)


2016-06-29 - EASF - Scheibenkleben im Albisgütli...

30 Helferinnen und Helfer fanden sich um 18.30 Uhr im Albisgütli ein, um rund 35`000 Zielscheiben mit Namen der angemeldeten Schützen und deren Wettkämpfen zu bekleben. Kurz vor Mitternacht war es denn geschafft. 
Vielen Dank an die helfenden Hände: Die Zielscheiben sind bereit :-)


2015



2015-12-05 - Alle Bilder des OKs sind online.


2015-09-14 - Homepage mit Souvenier-Shop erweitert.


2015-09-14 - Homepage mit Europameisterschaft erweitert



2015-08-06 - EASF-2016 ist auf Facebook.





2014




2014-09-30 - Homepage www.easf-2016.ch online



2014-07-09 - Sponsorenmappe fertig und nun im Downloadbereich aufrufbar.



2014-01-22 - 1.OK-Sitzung



2013



2013-09-11 - Beschluss des Freundschaftsbundes, das EASF-2016 durchzuführen.



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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